Meine Veröffentlichungen

 

Klangschalen

Die ganzheitlich heilende Kraft der Klangschalen

Viele von Ihnen haben schon einmal den Ton einer Klangschale gehört oder zumindest eine Klangschale gesehen.

Können Sie sich vorstellen, dass Klangschalen Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben? Die Praxis zeigt es! Hat ein Mensch eine Klangschalenmassage empfangen, gibt es  Rückmeldungen, wie „Ich fühle mich wie im Himmel“ oder „So gut konnte ich noch nie loslassen“ oder „Ich fühle mich wie neu geboren“.

Klangschalen gewinnen in der westlichen Welt immer mehr an  Bedeutung, weil ihnen eine heilende Kraft zugeschrieben wird. Da der menschliche Körper zu 70% aus Wasser besteht, wird dieses Wasser durch die Klangschalen in Schwingung versetzt, ähnlich einem Stein, den man ins Wasser wirft. Dabei entstehen Wellen, die sich ausbreiten und Hindernisse aus dem Weg räumen.

Der Körper ist wie ein Fluss. Wie das Wasser in einem  Fluss im Lauf der Jahre die spitzen Steine abrundet, so glätten die Schwingungen der Klangschalen die Wogen im Menschen und machen den Weg frei für einen ungehinderten Durchfluss auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene.

Klangschalenmassage  –  wie es dazu kam

Die Wirkung von Klängen ist schon lange bekannt.

Welches Instrument gespielt wird  und welche Musikrichtung man wählt, wirkt auf den Menschen.

Wenn junge Menschen in die Disco gehen, regt dynamische und rhythmische Musik zum Tanzen an, klassische und meditative Musik wirkt ruhig harmonisierend, zackige Marschmusik macht  kämpferisch und Kaufhausmusik wirkt suggestiv auf das Kaufverhalten.

Klangschalenschwingungen aktivieren die Selbstheilungskräfte, machen den Geist wach, beruhigen oder machen aktiv – je nachdem, welche Töne man wählt -, lösen sie verhärtete Strukturen im Menschen, fördern die Konzentration – z. B. in Kindergärten, in denen Kinder mit einer Klangschale aus dem Freispiel wieder zurückgeholt werden um sich zu sammeln.

In einer Klangschale können Sie sogar Wasser energetisieren, was man zum Trinken und als Gießwasser verwenden kann. Auch eine energetische Raumreinigung ist möglich. Selbst Tiere reagieren auf Klangschalen. Die Anwendungsgebiete sind so vielfältig.

Wo liegt der Ursprung der heilenden Klänge?

Nadabrahma – die Welt ist Klang – sagten schon vor 5000 Jahren die alten Inder und entwickelten die vedische Heilkunst. Sie feiern Musikfeste mit dem Ziel die Gesundheit des Volkes zu fördern. Die Musiker spielen auf traditionellen Instrumenten so lange bis die Klänge genau dem Klang des Universums entspricht. Der Musiker hat seine „Prüfung“ erst dann bestanden, wenn er das Volk in Bann zieht und es sich im Einklang mit der Natur befindet.

Wie kam es zur Massage mit den Klangschalen?

Der Musikwissenschaftler Hans Cousto arbeitet mit Stimmgabeln an den Meridianen, den Energiebahnen im Menschen und hat dabei eine große Wirkung erzielt – Phonophorese.

Peter Hess, der Pionier der Klangschalenmassage, hat nach jahrelangem Experimentieren  und Forschen, die Klangschalen der westlichen Welt für heilerische Zwecke zugänglich gemacht. Er hat festgestellt, dass die obertonreichen Schwingungen der Klangschalen länger anhalten als bei anderen Instrumenten und so sich im ganzen  gesamten Menschen entfalten.

Sind mehrere Klangschalen auf dem Körper, so entsteht ein Konzert, in dem eine Schale in Resonanz geht mit einer anderen. Es entsteht das Gefühl  eingehüllt zu sein von wohligen Klängen und sich vollkommen zu reinigen. Um eine gekonnte Klangschalenmassage durch zu führen, braucht es ein wenig Übung und ein Gespür für Klänge.

In welchen Kulturen sind die Schalen entstanden?

Die Klangschalen stammen aus dem Osten, aus Japan, China, Thailand, Indien, Nepal und Tibet.

Sie sind aus verschiedenen Metallen zusammengesetzt.

Die Schalen wurden als Opferschalen und Essgeschirr verwendet. Das Metall verbindet sich mit der Nahrung. Dadurch werden dem Körper zusätzlich wichtige Elemente zugeführt.

Die Schalen werden in Handarbeit hergestellt oder gegossen. Beim Kauf einer Klangschale muss man auf die Qualität achten, da die Zusammensetzung der Metalle und die Anzahl der Metalle für die Wirkung ausschlag gebend sind.

Am Ende ein herzliches Dankeschön an unsere Vorfahren in alten Kulturen, dass Sie uns einen solch wunderbaren Schatz überliefert haben.

Wir können uns freuen, dass wir ihn nutzen dürfen um in Einklang zu kommen mit allem, was uns umgibt und mit uns selbst.

 

Was die Seele gesunden lässt!  Die Arbeit mit dem „Inneren Kind“

Wer kennt es nicht? Streit mit dem Partner, in der Familie, bei der Arbeit?

Am Ende unzufrieden, ist es sehr schwierig die Beziehung wieder in konstruktive Bahnen zu lenken.  Es ist jedoch möglich, wenn Menschen bereit sind, ihre eigenen Verhaltensweisen zu ergründen.

Was hindert Menschen es anders zu machen?

Veränderungen sind unbequem, z.B. könnte man Gefahr laufen, von der Familie ignoriert zu werden. Weil man nicht dieselben Wertevorstellungen hat wie andere Familienmitglieder,  entsteht eine Ablehnung  dieser Werte. Als Folge dessen ist es einfacher, im alten Sumpf zu verharren, als diese alten Werte zu hinterfragen, um für sich selber eigene Wege zu finden.

Aber was steckt dahinter?

In unserer Kindheit haben wir gelernt uns Schutzmechanismen zuzulegen, damit wir auf unsere Art „überleben“. Jedes Kind hat es auf seine Art gemeistert und hat auf diese Impulse auf seine eigene Weise reagiert. Dabei hat es sich bestimmte Verhaltensmuster angeeignet, die ihn bis zum heutigen Tag begleiten und schützen.

Welche Folgen haben diese Ereignisse aus der Kindheit?

Egal, was geschah, es hat immer etwas in uns bewegt und hat Spuren hinterlassen.  Also brauchen wir gar nicht erst zu denken, dass wir die armen Opfer sind und alles schlimmer ist als bei anderen.

Jeder hat an irgendetwas zu knabbern. Selbst wenn wir wohlbehütet aufgewachsen sind, kann in uns irgendein Mangelgefühl auftauchen. Vielleicht haben wir dabei gar nicht gelernt, es selber zu meistern, weil Mama und Papa die Aufgabe übernommen haben, die wir eigentlich längst schon hätten selber fertig bringen können.

Oder wir sind als kleine Machos aufgewachsen und haben uns über die Eltern gestellt. Dabei  haben wir nie gelernt uns zurück zu nehmen. Wir wissen alles besser und plustern uns auf. Vielleicht ecken wir damit heute überall an.

Das kleine Kind von damals haben wir in unserem „Zellgedächtnis“, in unserem Unterbewusstsein gespeichert und es meldet sich, selbst wenn wir erwachsen sind.

Wir entdecken in Situationen im Beruf, in der Partnerschaft,  in einer Familie, was wir an uns mögen und nicht mögen.

Zu Beginn in der Partnerschaft tragen wir eine rosarote Brille, Schmetterlinge im Bauch. Sobald diese Zeit vorbei ist, finden wir Eigenschaften an unserem Partner, die wir nicht wollen, da sie in uns selbst etwas hervorrufen und zunächst unbewusst an irgendetwas Vergangenes erinnern. Wir geben ihm die Verantwortung für unseren kindlichen Schmerz und sind schnell beim „Du hast dies falsch gemacht“, als bei uns zu schauen.

Eine beispielhafte Situation aus dem Alltag zeigt, was tagtäglich abläuft:

Er sagt klar, dass er nicht gestört werden möchte, weil seine Arbeit die äußerste Konzentration benötigt. Sie reagiert beleidigt mit den Worten: „Du magst mich nicht! Lässt mich immer im Stich. Ich muss alles alleine machen….“

Sie zieht sich schließlich zurück. Innerlich hat sie dabei den Gedanken, was er mir antut, tue ich ihm an. Vielleicht schmiedet sie innerlich sogar Pläne, wie sie es ihm heimzahlen könnte. Und manchmal kommt oben drauf noch ihr schlechtes Gewissen, dass sie so denkt und fühlt. Klar ist ihr, dass er schuld daran ist, dass es ihr schlecht geht. Der eigene Schmerz wird auf den Partner projiziert.

Als mögliche Folge redet er dann auch nicht mehr mit ihr. Und somit ist der Konflikt perfekt!

Was könnte bei ihr in der Vergangenheit passiert sein?

Schauen wir unter die Oberfläche, so hat sie vielleicht in der Kindheit Ablehnung erfahren, weil sie sich nicht angepasst hat. Oder aber sie hat sich sehr für das Wohl ihrer Eltern eingesetzt, weil diese miteinander Streit hatten und sie dann zwischen den Eltern vermitteln wollte. Dabei hat sie sich selbst verleugnet, usw. Es gibt viele mögliche Ursachen, bei denen der tief liegende Wurzel des Schmerzes zu finden ist.

Er erlebt etwas anderes: vielleicht eine Missachtung seiner Grenzen oder ein Erleben des Nicht-Verstanden-Werdens.

Wir bewegen uns dann in einem ständigen Teufelskreis. Alltagssituationen privat und im Beruf gibt es genug, woran wir uns aufreiben.

Gleichzeitig sind solche Reaktionen zutiefst menschlich und nachzuvollziehen, weil wir es in so vielen Jahren so gelernt haben.

Reaktionen unseres Partners, unserer Freunde, unserer Kollegen aktivieren wieder unsere Erinnerung an Ereignisse und Verhaltensweisen, die wir gelernt haben. Um unsere zurückgebliebenen und vernarbten Wunden nicht zu spüren, reagieren wir auf unser Gegenüber sehr häufig mit destruktiven Gedanken und handeln ebenso.

Der innere Schweinehund entscheidet sich lieber beim Alten zu bleiben um unsere Beziehungen nicht aufs Spiel zu setzen und um von unserem System nicht ausgeschlossen zu werden. Jedoch beeinflussen und belasten unbewusste und ungelöste Situationen ständig unsere Beziehungen und man wartet darauf, bis das Fass überläuft. In diesem Fall ist dann immer der andere Schuld.

Welche Wirkung und welcher Nutzen hat  die Auseinandersetzung mit dem  „Inneren Kind“?

Unser Gegenüber ist nur der Auslöser für unsere Not. Wir haben diese Gefühle schon einmal erlebt und werden in unserem täglichen Leben daran erinnert.

Sich bewusst zu werden, welchem „Strick-Muster“ das eigene Erleben folgt, ist ein erster großer Schritt. Schließlich möchte das „innere Kind“, dass Sie mit ihm Kontakt aufnehmen, es annehmen, es da sein lassen, es spüren mit all seinem Schmerz.

Wie schaffen wir es, diesem Teufelskreis zu entfliehen?

In der Kindheit lernten wir, dass andere Schuld sind an unserem Kummer. Diese Sichtweise bringt zwar eine kurzfristige Betäubung des Schmerzes, doch dieser kann jeder Zeit wieder aufbrechen. Ein kurzer äußerer Impuls reicht aus, und schon ist der Schmerz wieder da. Der Ausstieg aus dem Teufelskreis gelingt dann, wenn bewusst wird, dass der aktuelle Auslöser  auf schmerzhafte Erlebnisse in der eigenen Kindheit zurückgeht. Der aktuelle Schmerz ist lediglich eine Erinnerung an frühere und vielleicht tief vergrabene schmerzhafte Erlebnisse.

Wenn wir aus diesem alten Muster aussteigen, und die eigenen Wurzeln entdecken, übernehmen wir selbst Verantwortung für unser Leben.

Es braucht zu allererst  eine Entscheidung und die Bereitschaft aus dem Gewohnten aus zu steigen und sich auf Neues ein zu lassen. Es reicht nicht nur zu analysieren, sondern es ist wichtig diese Verletzungen wieder hautnah zu spüren und dieses Gefühl des z.B. Verlassen-seins, Liebesentzugs, abgewiesen-werdens, der Wut, der Angst zu fühlen, die wir damals als Schutzmechanismus  verdrängt haben.

Ein Prozessbegleiter ist dabei äußerst wichtig, weil er empathisch die Weichen stellt, damit sich die negativen Gefühle umwandeln können zu Freude, Neugierde, Zufriedenheit und Glück. Einmal im Bewusstsein, was wir damals verdrängt haben, befreit uns von unserer „Dunstglocke“ und schenkt uns mehr Frieden in unseren Beziehungen.

Es ist ganz einfach und doch verhindert erst einmal die Angst vor dem Unbekannten den Klienten sich darauf ein zu lassen. Doch das Schlimmste ist bereits vorbei – es war damals.

Wie entstand die Arbeit mit dem „inneren Kind“?

Das innere Kind wurde durch Bücher von John Bradshaw und Erika Chopich/ Margaret Paul bekannt. Seit den 90 er Jahren haben sich verschiedene Modelle der „Inneren Kind Arbeit“ entwickelt.

Das „Innere Kind“  ist eine Betrachtungsweise innerer Erlebniswelten. Es speichert sämtliche Gefühle und Empfindungen und der „innere Erwachsene“ speichert alles Rationale.

Es geht darum, dass wir das Kind in uns wieder leben lassen, um am Ende die Balance zwischen Kopf und Bauch, dem „Inneren Kind“ und dem „Inneren Erwachsenen“ herzustellen. So erhalten wir einen liebevolleren Umgang mit uns selbst und demzufolge auch mit anderen.

Bei Menschen, solche Prozesse durchlebt haben,  zeigt sich mehr Lebensfreude und Mut in Ihren täglichen Situationen. Selbst, wenn wir gewohnt sind wieder in unsere alten Muster zu fallen, können wir uns selbst danach schneller herausholen und darüber schmunzeln.

Es geht auch nicht darum, diese Gefühle weg haben zu wollen, sondern sie anzunehmen. Wenn wir in solchen Situationen darüber lachen können, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Eltern, die uns die Möglichkeit geben, an uns zu wachsen und selbstverantwortlich dem Leben zu begegnen.

Heidrun Kirsch

 

Die Entmystifizierung der Reinkarnationsanalyse

Die Erfahrungen meiner täglichen Arbeit zeigen, wie tief Reinkarnationsanalysen konstruktiv auf das Leben meiner Klienten wirken. Am Anfang die Sorge, nicht mehr aus dem letzten Leben ins Hier und Jetzt zurückzukehren, löst sich auf. Der Klient geht im Grunde gar nicht zurück in ein anderes Leben oder in die Kindheit, sondern er beschäftigt sich mit Bildern im Jetzt, die sich über Jahre und Leben im Unterbewusstsein speichern. Diese Bilder werden durch die Reinkarnationsanalyse aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche "geschwemmt", wenn der Klient bereit ist, Verhaltensmuster und Glaubenssätze zu verändern , anzunehmen und zu lösen.. Dazu führe ich den Klienten in tranceähnliche Bewusstseinszustände, wo er immer noch selbst entscheiden kann, ob der mit dem Prozess gehen möchte. Ich lasse mich ganz auf das ein, was der Klient mir "zuspielt" , wo ich den "Ball" ergreife und durch Fragen hin zum zentralen Thema führe. Danach nimmt der Klient Veränderungen subtil wahr und später bekomme ich die Rückmeldung, dass unsre Arbeit im Alltag sehr nachhaltig wirkt.

Erschienen in Lebenswege Magazin, Ausgabe April – Juni 2008:
- Stuttgart & Region,
- Freiburg & Region,
- Karlsruhe/Mannheim/Heidelberg,
- Bodensee/Allgäu/ Oberschwaben & Region

 

Reiki, der ewige Kreislauf des Lebens

So wird das Reikisymbol übersetzt und beschreibt eine "kleine" Geschichte. Lebensenergie, die aus dem Kosmos durch Händeauflegen in unser Scheitelchakra einfließt, kehrt wieder in den Kosmos zurück. Auf diesem Weg beleuchtet Reiki vergrabene Bilder und löst körperliche, seelische und geistige "Knoten". Ein Prozess, den ich schon seit 20 Jahren praktiziere und vermittle. Das Besondere daran ist, dass man durch Einweihungen der Hände oder Füße zur "Nabelschnur" der kosmischen Energie wird. Nach einem Seminar haben Sie die Fähigkeit Reiki an sich selbst und an andere weiterzugeben. Es ist ein Geschenk des Universums! Entwicklungs - und Bewusstseinsprozesse, die daraus folgen können, begleite ich in Seminaren und Ausbildungen.

Erschienen in Lebenswege Magazin, Ausgabe Juli – September 2008:
- Stuttgart & Region,
- Freiburg & Region,
- Karlsruhe/Mannheim/Heidelberg,
- Bodensee/Allgäu/Oberschwaben & Region

 

Halt für die Seele

Wie können wir andere lieben, wenn wir selbst unsere Seele missachten? Was hat uns so verletzt, dass wir Schutz- und Fluchtmechanismen aufgebaut haben und im eigenen Käfig gefangen sind? Wie können wir uns daraus befreien? In meiner langjährigen Erfahrung, die Seelenwege meiner Klienten zu begleiten mit Hilfe von Reiki, Rückführung, systemischer Aufstellung, Atem, Ritualen und Klängen, beobachte ich die Wichtigkeit zu "warten" bis die Klienten bereit sind das Tor zur Seele zu öffnen, um in die Seelenlandschaften zu gelangen. Erst dann kann der Weg fortgesetzt werden. Durch das Tal zu gehen ist eine Herausforderung, da die Klienten mit schmerzhaften Erinnerungen und Wahrnehmungen in Kontakt kommen. Diese zu durchleben, führt zu einer enormen Befreiung und Leichtigkeit der Seele. Mit leichtem Rucksack lässt es sich leichter und sicherer den Berg des Lebens besteigen und das Tal der Vergangenheit überwinden. Diese Seelenprozesse heilen die Wunden der Vergangenheit und geben der Seele Halt.

Erschienen in Lebenswege Magazin, Ausgabe Oktober – Dezember 2008:
- Stuttgart & Region,
- Freiburg & Region,
- Karlsruhe/Mannheim/Heidelberg,
- Bodensee/Allgäu/Oberschwaben & Region

 

Systemische Astrologie - Systemische Aufstellungen auf dem Horoskoprad

Neben der Begleitung meiner Klienten in Rückführungsprozessen und Durchführung von Intensivausbildungen zum Rückführungstherapeut, liegt mir eine Arbeit besonders am Herzen und begeistert mich sehr: Systemische Aufstellungen auf dem Horoskoprad gehören inzwischen zu meiner täglichen therapeutischen Arbeit und weiten meinen Blick über die systemische Sichtweise hinaus. Während beim Familienstellen eher "Topfschlagen" angesagt ist, zeigt mir das Horoskopbild schon im Voraus Verstrickungen und Spannungsfelder im Familiensystem, Geheimnisse und fehlende Mitglieder. Dadurch werden Schwerpunkte zur Aufarbeitung der Familiengeschichte erkannt und zur Lösung geführt. Klienten als Stellvertreter auf diesen Planetenpositionen zeigen Qualitäten dieser Planeten, und da die Planeten bestimmte Familienmitglieder vertreten, zeigen sie deren Eigenschaften und Schicksale. Die astrologischen "Häuser" geben zusätzlich Hinweise über die Familiengeschichte und verfeinern die Aussagekraft für Geschehnisse im System. Transite zeigen, welche Verstrickung nach Lösung "schreit". Dieses Know-how macht den Weg frei für eine kraftvolle Aufstellung. Das Anliegen der Klienten kann gezielter verarbeitet werden. Vorteile, auf dem Horoskoprad zu stellen, sehe ich darin, dass der Klient nicht nur hört, was der Astrologe vom Horoskop zu berichten hat, sondern dass er / sie Veränderungen am eigenen Leib spürt, um so den Prozess bis hin zur Lösung zu verinnerlichen.

Erschienen in Lebenswege Magazin, Ausgabe Januar – März 2008:
- Stuttgart & Region,
- Freiburg & Region,
- Karlsruhe/Mannheim/Heidelberg,
- Bodensee/Allgäu/Oberschwaben & Region

 

Über Hohenstaufen

Hohenstaufen hat durch das Wirken der Staufer eine große Geschichte durchlebt. Als Marktzentrum und Handwerkersiedlung, vom Bauernkrieg beeinflusst bis hin zu freiheitlichen Rechten, hat Hohenstaufen eine Sonderstellung in der Staufergeschichte. Diese Stationen in der Geschichte dieser besonderen Ortschaft haben Hohenstaufen zu einer Siedlung mit extrem starken Kraftplätzen heranwachsen lassen. Dieses Kraftfeld unterstützt mich in meiner Arbeit und ich nutze es, um Menschen auf dem Weg in ihre Kraft zu begleiten und trage dabei zur Würdigung der Vergangenheit bei. Interessanterweise hat es mich in die Schottengasse geführt, wo ich vermute, dass die Stauferkönige und –kaiser früher „abgeschottet“ wurden, also beschützt wurden, bevor der Feind bis hoch zur Burg vordrang. Für mich sehe ich meine Aufgabe darin, dass ich helfe, diese Kraftplätze zu schützen und sie zu bewahren. Hier sein zu dürfen, ist für mich ein Privileg, zumal es in Hohenstaufen nur wenige „Reingschmeckten“ gibt und bin voller Dankbarkeit diesen Platz gefunden zu haben.

Erschienen in Rems-Zeitung, Sonderblatt Hohenstaufen, Ausgabe 12.07.06

 

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